AUA - Oberschule Flotwedel

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AuA – Arbeiten unter Aufsicht

Grundgedanken
Grundgedanke von AuA ist, dass Schüler, die häufig ihre Hausaufgaben nicht anfertigen, Zeit, Raum und Aufmerksamkeit bekommen, Versäumtes nachzuarbeiten um ihren Klassenkameraden gegenüber nicht ins Hintertreffen zu geraten. Bevor wir weitere Maßnahmen anschieben, bieten wir den Eltern Unterstützung bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben. Sollte dieses Angebot seitens der Schüler und Eltern nicht angenommen werden, müssen Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen greifen.
Außerdem soll „Arbeiten unter Aufsicht“ ein positives Signal an die stets zu Hause arbeitenden Schüler sein und ihnen zeigen, dass wir auf mangelnden häuslichen Fleiß durchaus reagieren.

AuA im Detail
Notwendigkeit: Einerseits stellt AuA ein Angebot für die Schüler dar, die Versäumtes und nicht Angefertigtes nacharbeiten können.

Andererseits sind hierbei Zeitraum und Ort klar definiert. Somit ist dieses Konzept ein einheitliches System für alle, das von Lehrkräften genutzt werden kann, aber nicht genutzt werden muss.

Arbeiten unter Aufsicht findet
         o für die Klassen 5 - 7 montags          von 13.45 – 15.30 Uhr in Raum 0.07 statt;
         o für die Klassen 5 - 10 mittwochs     von 13.45 – 15.30 Uhr in Raum 0.11 statt.

Wichtig ist, dass die Schüler vom schickenden Lehrer über 90 Minuten mit Arbeit versorgt werden. Dieses muss auch dann gewährleistet sein, wenn das Nacharbeiten der Hausaufgaben weniger Zeit in Anspruch nimmt. Dazu stellt der Lehrer sicher, dass die Schüler mit genügend Arbeitsmaterial versorgt sind und die gestellten Aufgaben ein geeignetes Anforderungsniveau besitzen.

Im Lehrerzimmer hängt jeweils eine Liste (Kl. 5-7 u. 5-10) aus, auf der max. 15 Schülernamen notiert werden können, um sie so für AuA anzumelden.

Das Eintragen in die Liste für die Klassen 5-7 muss bis Freitag (6. Std.) und für die Klassen 5-10 bis Dienstag (6. Std.) vor dem nächsten AuA-Termin erfolgen. Da die schickende Lehrkraft nicht zwangsläufig der Klassenlehrer ist, sollte der Name der Lehrkraft deutlich lesbar sein.

Die Eltern der betroffenen Schülerinnen und Schüler sind bis Freitag bzw. Dienstag vor dem nächsten AuA-Termin auf schriftlichem (im Schulplaner!) oder telefonischem Wege zu informieren.

Im Sekretariat befindet sich für die zu bearbeitenden Aufgaben ein Ablagefach. Ansonsten haben die Schülerinnen und Schüler die zu bearbeitenden Aufgaben dabei.

Die bearbeiteten Aufgaben werden durch den Schüler der schickenden Lehrkraft nach Absprache vorgelegt.

Fehlen Schüler unentschuldigt zum AuA-Termin, wird ein entsprechend ausgefüllter „Laufzettel“ in das Fach der schickenden Lehrkraft gelegt, die dann das Gespräch mit dem Schüler sucht. Es folgt ein neuer Termin. Nimmt der Schüler auch an diesem selbstverschuldet nicht teil, erfolgt eine schriftliche Info an die Eltern durch den Klassenlehrer. Weitere Maßnahmen könnten Klassenkonferenzen mit Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen sein.

Bei Schülern, die im Laufe von drei Monaten 3 Mal bei AuA waren, informiert der Klassenlehrer die Eltern (Formblatt).

Nach weiteren drei AuA-Terminen kann eine Klassenkonferenz einberufen werden, in der über Erziehungs- und/oder Ordnungsmaßnahmen beraten wird.

 
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